Lexikon

Die Lexikoneinträge werden wird im Laufe des Juni 2018 befüllt.

Für die Lexikoneinträge werden der Gender Gap („*“) und häufig auch die Abkürzung „LSBTTIQ“ (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle, Queers), adjektivisch „lsbttiq“ verwendet. Viele der Lexikoneinträge werden unterschiedlich, je nach Betrachtung der Definierenden und Sprechenden gehandhabt. Die Abbildung dieser (Meinungs-)Vielfalt in der Schriftsprache ist Bestandteil der aktuellen wissenschaftlichen Fachdiskussion und politischer Debatten. Die ausgewählten Begriffe sollen ein möglichst breites Spektrum wiedergeben und haben alle einen Berlin-Bezug.

Als Quellen dienten u.a.: Siegessäule KOMPASS, Branchenbuch – queer Berlin, Ausgabe Winter/Frühjahr 2018; LSBTI-Geschichte entdecken! Leitfaden für Archive und Bibliotheken zur Geschichte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen, herausgegeben von der Landesstelle für Gleichberechtigung – gegen Diskriminierung bei der Senatsverwaltung für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung, Berlin; die Webseite des Forschungsprojekts „Lebenswelten, Repression und Verfolgung von LSBTTIQ in Baden und Württemberg im Nationalsozialismus und der Bundesrepublik“, www.lsbttiq-bw.de.







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