Sonntagsclub

Greifenhagener Straße 28, Berlin, Deutschland

Information

Es war 1973 in einem Wohnzimmer in Ostberlin, als ein paar schwule Männer aufgerüttelt von Rosa von Praunheims Film „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Gesellschaft in der er lebt“ den Entschluss fassen, gemeinsam aktiv zu werden. Unter dem Namen HIB (Homosexuelle Interessengemeinschaft Berlin) kamen später auch Frauen, Transsexuelle und Transvestiten dazu und organisierten Veranstaltungen, Gesprächsrunden und Partys in den eigens dafür ausgebauten Kellerräumen von Charlotte von Mahlsdorf.
Der Name „Sonntags-Club“ entstand in den 80er Jahren, weil man nur unter diesem Tarnnamen und unter Verleugnung von Anliegen und Identität einen Raum für ein Treffen bekommen konnte.
Seit 1990 ist der Sonntags-Club ein eingetragener Verein und seit 1999 in der Greifenhagener Straße ansässig, wo mit viel Liebe und Engagement eine ehemalige Bibliothek umgebaut wurde.
Nach wie vor ist der Sonntags-Club einer der charmantesten Berliner Vereine für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*, der seinen Besucher*innen ein breit gefächertes Kulturprogramm und vielfältige Gruppen - und Beratungsangebote bietet.

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